Über Goldschätze, und wo sie zu finden sind :-)

In Irland gibt es – das ist klar – allerhand Fabelwesen, unter anderem natürlich auch Kobolde, und die heißen dort “Leprechaun”. Das spricht man Lepruhkon aus, so ungefähr, Gälisch ist ja nicht ganz einfach. Der Leprechaun ist ein sehr schüchterner Geselle, und geizig ist er auch noch. Und er bewacht einen Schazt, nämlich einen Topf mit Gold. Der ist gut versteckt, und der Leprechaun vermacht ihn an diejenige Person, die ihm das Geheimnis des Verstecks entlocken kann. Dazu muss man den erst mal fangen, den Leprechaun, das ist gar nicht so einfach. Wäre ja auch noch schöner, wenn man so einfach an einen Topf Gold käme. Dazu muss man ihn, der ja sehr scheu ist, an den Schultern packen und ihm dann folgen. Einfacher ist es vielleicht, sich am Lieblingsversteck des Leprechauns zu orientieren, oft findet sich dessen Goldtopf nämlich am Ende des Regenbogens, und Regenbögen kommen in Irland gar nicht mal so selten vor. So färbte ich auf Tweed einen Regenbogen, und so könnt Ihr das ja als kleinen Wegweiser zum goldenen Schatz des Leprechauns nehmen 🙂