Vom Löffelchen zum Becherchen

Meine Stränge entstehen meist mithilfe der Tunktechnik. Das sind dann Stränge mit großen Flächen in einer Farbe, aber die Farben gehen fließend ineinander über, weil ich solch scharfe Abgrenzungen nicht so mag und die neu entstehenden Farben total spannend finde.

Nun wollte ich aber Stränge haben, die in kleinen Abschnitten farblich changieren. Zunächst habe ich versucht, diesen Effekt zu erzielen, indem ich mit einem Esslöffel Farbe an verschiedenen Stellen aufgetragen habe. Das war aber nicht das, was ich wollte. Dann hab ich mir Quetschflaschen bestellt. Aber das war auch noch nicht ganz das, was ich wollte.

Nun benutze ich dazu meine Farbmischbecherchen und gieße die Farbe auf die Wolle. Das ist schon ziemlich genau das, was ich will.

Allein, der Name Puschel gefällt mir nicht mehr 🙁